Die Challenge: Dresden-Dakar-Banjul

7 Länder - 50 Teams - 7200 Kilometer - 3 Wochen – Brunhilde, Dominik und Michael

Noch Fragen? Hier nochmal alles im Detail:

Wie der Name schon sagt ist der Start der Abenteuerrallye in Dresden, hier gibt es zum Beginn noch eine offizielle Abschiedsveranstaltung: Interessenten sind herzlich Willkommen. Dann geht es quer durch Deutschland, Frankreich und Spanien – der Weg sei beliebig – genügend Zeit für den einen oder anderen Abstecher diverser Stadtzentren. Am 5ten Tag trifft sich die Rallyegemeinde in Gibraltar zur gemeinsamen Fährüberfahrt. Angekommen in Marokko gilt es zuerst einmal die Einreise gut zu überstehen – Berichten zu folge sei dies sehr mühsam und Nervenaufreibend.

Quelle: rallye-dresden-dakar-banjul.com

Danach heißt es wieder jeder für sich durch die Westsahara. Zeit um den Fremden Kontinent kennen zu lernen – Neuer Treffpunkt: Dakhla. von nun an gilt die Regel: helfen und geholfen werden - Pannen und Ausfälle garantiert. Im Wüstensand voranzukommen gilt als eigens Kapitel.

Im Konvoi und vollgepackten Karren mit Proviant, Wasser, Treibstoff und Hilfsmittel geht es 5 Tage lang durch die große Sandkiste. Hotels und Dusche? Fehlanzeige!

Quelle: rallye-dresden-dakar-banjul.com

Angekommen in der 30.000 Einwohner-Stadt Banjul kann sich jeder als Gewinner feiern: Ziel erreicht! Nach einer „Ankunftsparty“ wird das Auto für einen guten Zweck versteigert. Der Reinerlös geht an eine örtliche Hilfsorganisation. Bei der Vergangenen Rallye wurden somit knapp 100.000€ (In Worten: HUNDERTAUSEND EURO) gespendet. Mit den Geldern wurden schon so einige Krankenhäuser und Schulen errichtet.

Es gibt Hilfsgüter die Du immer schon Spenden wolltest und welche du uns zusätzlich mit auf die Reise geben könntest – melde Dich!

Quelle: rallye-dresden-dakar-banjul.com

Zu guterletzt geht’s mit dem Flieger ab nach Hause – mit im Gepäck: sämtliche Video und Fotodokumentationen welche wir euch natürlich bei einer Abschlussveranstaltung präsentieren werden. Besondere Eindrücke sowie Erlebnisse garantiert ;-)

Infos vom Veranstalter

„Die Rallye versteht sich in erster Linie nicht als sportlicher Wettkampf. Sportliche Tugenden, wie Orientierungssinn, Fairness und Geschicklichkeit werden prämiert.  
 
Bei den Anschaffungskosten des Fahrzeuges sollte bedacht werden, dass Dieses am Ende der Rallye karitativ versteigert wird und somit den Besitzer wechselt. Der Erlös aus dem Verkauf der Fahrzeuge wird mehreren lokalen Hilfsorganisation und Projekten zur Verfügung gestellt. Trotzdem sollte das Fahrzeug für die anspruchsvolle Strecke in einem technisch guten Zustand sein und mindestens 80 km/Stunde schaffen.“

Wichtige Vorraussetzungen für die Abenteurer:

Quelle: rallye-dresden-dakar-banjul.com

Klingt doch easy, oder? ;-)